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Grenzüberschreitende Pumpübung am Schöpfwerk Tønder

Das Szenario der Übung war eine ausgefallene Pumpe am Schöpfwerk eines Entwässerungskanals in der Nähe der Ortschaft Tønder, die zur realistischen Übungsdarstellung am Nachmittag tatsächlich abgestellt worden war. Der seitdem um ca. 60 cm gestiegene Pegel sollte mit den angeforderten Pumpen gehalten bzw. wieder gesenkt werden.
Die Alarmierungen der deutschen und dänischen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Katastrophenschutz erfolgten zwischen 16 und 17 Uhr, die Übung endete gegen 21 Uhr. Unter der Einsatzleitung der dänischen Beredskapssyrelsen (Katastrophenschutzbehörde) waren die Helferinnen und Helfer an drei Einsatzstellen gefordert. Am Schöpfwerk und einer zweiten Stellen wurde Wasser über die Deiche gepumpt, zudem war an einer dritten Einsatzstelle ein Sandsackdeich zu errichten.

Aus dem THW-Geschäftsführerbereich Schleswig waren die Ortsverbände Flensburg und Niebüll beteiligt, sowie ein Fachberater aus dem Ortsverband Hamburg-Altona.
Die Übung fand im Rahmen des Interreg-Projektes "Beredskab uden Grænser 2.0" statt, das grenzübergreifende Einsätze und Übungen ausbauen soll.

Artikel auf Jydske Vestkysten (dänisch):
https://www.jv.dk/toender/Alle-mand-til-skovle-og-pumperne/artikel/2560300

  • Besprechung im Lagezelt in Tønder (Bild anzeigen)

  • Deutsche und dänische Einsatzkräfte im Bereitstellungsraum (Bild anzeigen)

  • Niebüller Pumpe im Einsatz (Bild anzeigen)

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