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Bundeswehr EOR-Experten informierten THW-Kräfte über Kampfmittelfunde

EOR (Explosive Ordnance Reconnaissance) ist die Aufklärung von Kampfmitteln durch die Truppe und Spezialkräfte. Diese Bezeichnungen werden auch durch die Bundeswehr innerhalb des Einsatzes der NATO benutzt.

Die HelferInnen kommen, aufgrund ihrer Tätigkeit bei Hochwassereinsätzen an Nord- sowie Ostsee und vor allem an Binnengewässern immer wieder mit freigeschwemmten Kampfmitteln der vergangenen Kriege in Berührung.

Der Ausbildungsbeauftragte Herr Matthias Peters aus dem OV Tönning hat aufgrund seiner Tätigkeit als Reservist engen Kontakt zur Bundeswehr nach Heide. In der Wulf-Isebrand-Kaserne lagert unschädlich gemachte Munition aller Stärken und Größen, da dort auch die Soldaten in der Erkennung und Beseitigung von Kampfstoffen ausgebildet werden.

Die HelferInnen des Regionalbereiches Schleswig erwartete am 26.05.2018 ein interessanter Vortrag über Munitionsfunde, wie sie zu erkennen sind, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie man sich nach der Sichtung von Kampfmitteln richtig verhält.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Kollegen der Bundeswehr für die tolle zivil-militärische Zusammenarbeit und hoffen auch im nächsten Jahr HelferInnen im Umgang mit Kampfmitteln bei der Bundeswehr in Heide schulen zu können.

Alle vom THW zur Verfügung gestellten Bilder sind honorarfrei und dürfen unter Angabe der Quelle "THW" für die Berichterstattung über das THW und das Thema Bevölkerungsschutz verwendet werden. Alle Rechte am Bild liegen beim THW. Anders gekennzeichnete Bilder fallen nicht unter diese Regelung.

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